Fragen+Antworten - Behandlungsablauf

Der Behandlungsablauf beinhaltet ein erstes Vorstellungsgespräch, die Bildgebung, die Behandlungsplanung, die eigentliche Präzisionsbestrahlung und routinemäßige Kontrolluntersuchungen.

Die Cyberknife Behandlung ist in der Regel eine einmalige Behandlung und dauert meist rund 30 Minuten. Danach kann der Patient seinem gewohnten Tagesablauf nachgehen. 


Eine erste Vorstellung zur Kontrolluntersuchung ist nach 4 bis 6 Monaten zu empfehlen.

Anonymer Nutzer
Am 22. Februar 2016 um 14:58
Von Anonymer Nutzer
Sehr geehrte Damen und Herren

Bei mir wurde im Januar 2011 ein AKN linksseitig mit einem Durchmesser von 0,6x0,6 cm intra- und extrameatal ohne Kontakt zum Fundus festgestellt. Nach regelmäßigen MRT und Hörtestkontrollen in der HNO Uniklinik Erlangen hat man vor einer Woche eine Vergrößerung auf 0,9x0,9 cm festgestellt und mich an die Neurochirurgie Erlangen überwiesen mit der Aussage es müsse sofort operiert werden.
Da ich nur eine geringe Hörschwäche auf dem linken Ohr habe und sonst keinerlei Beschwerden, wollte ich wissen ob eine Bestrahlung bei mir in Frage käme. Das wurde sofort verneint, in meinem Alter (57 Jahre) käme eine Bestrahlung nicht in Frage.
Heute habe ich den Termin in der Neurochirurgie in Erlangen bei Prof. Rössler. Da ich aber sehr große Angst vor dieser Op habe, wollte ich erst mal Ihre Meinung in Bezug auf eine Bestrahlung mit dem Cyper Knife Gerät dazu hören.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Renate Loyal
Prof. Dr. med. Alexander Muacevic
Am 22. Februar 2016 um 15:16
Von Prof. Dr. med. Alexander Muacevic
Sehr geehrter Frau RL,

in dieser (geringen) Größe ist eine Cyberknife Therapie alternativ zu einer Operation sicher sehr gut möglich. Ggf. kann auch zunächst abgewartet und weiter mit MRT kontrolliert werden. Gerne können wir alle Aspekte in Ruhe in unserer Sprechstunde diskutieren.

MFG, AM
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pstoeckl
Am 20. April 2015 um 07:06
Von pstoeckl
Guten Tag, meine Fragen sind unter Umständen zu früh.
1. Bei mir wurde nach einer Hörnerv-Messung, die auf einer Seite ein unklares Ergebnis brachte, ein MRT von meinem Ohrenarzt empfohlen. Er sagte mir nicht warum, wie ich jedoch mir zusammengereimt habe, könnte es ein Akustikusneurinom sein (hoffentlich nichts schlimmeres). ist es besser ich komme wegen des MRT gleich zu Ihnen oder ist das egal?
2. Wenn´s ein mit Cyber-Knife behandelbares Ding ist, wie ist etwa die Wartezeit bis die Behandlung erfolgen kann?
3. ich bin bei der BarmerGEK, gibt es Neuigkeiten bezüglich Kostenübernahme, ist das ein Problem oder nicht?
Vielen Dank! pstoeckl
Prof. Dr. med. Alexander Muacevic
Am 20. April 2015 um 09:59
Von Prof. Dr. med. Alexander Muacevic
Bitte lassen Sie das MRT anfertigen und teilen Sie uns das Ergebnis mit, danach können alle Details erörtert werden.

MFG, AM
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Anonymer Nutzer
Am 28. April 2014 um 20:25
Von Anonymer Nutzer
Hallo
wird man nach einer Strahlenbehandlung krank geschrieben, oder darf man dann wieder ganz normal arbeiten gehen?
Prof. Dr. med. Alexander Muacevic
Am 29. April 2014 um 15:48
Von Prof. Dr. med. Alexander Muacevic
Nach der Behandlung bei uns kann man am nächsten Tag typischerweise wieder arbeiten gehen.

MFG, AM

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Anonymer Nutzer
Am 04. Juni 2010 um 12:21
Von Anonymer Nutzer
Hallo und Guten Tag,

habe Diagnose seit 19.05.2010: Aderhautmelanom, linkes Auge.
Fester Termin zur Behandlung im Europäischen Cyberknife Zentrum in München am 22.06.2010. Heute telefonisch zugesagt bekommen.

Momentan stelle ich gerade wieder fest, dass ich ein Angstpatient bin.
Habe Angst vor der Betäubung des Auges und vor den Schmerzen nach der Bestrahlung, wenn die Betäubung nachlässt.
Bekommt man vor der Betäubung des Auges ein Schmerzmittel in Form von Tablette oder Tropfen ins Auge, damit die Betäubung des Auges ausgehalten wird?
Sehr hilfreich, wäre auch ein Austausch (über Internet) mit Patienten, die diese Behandlung schon hatten und einem die Ängste ein wenig nehmen können.

Ich mache mir selbst Mut, habe meinen Kaiserschnitt mit PDA, meine Schilddrüssen OP mit Vollnarkose beide Male sehr gut überstanden, trotz meiner großen Ängste.

Ansonsten bin ich zuversichtlich und vertraue auf die Erfahrung und Umsicht der Ärzteschaft.

Ich versuche mich abzulenken und werde heute Nachmittag die ersten Sonnenstrahlen im Schrebergarten - im Schatten - nützen und Kräfte für die bevorstehende Behandung sammeln.

MfG

Kornelia
Anonymer Nutzer
Am 10. Juni 2010 um 09:31
Von Anonymer Nutzer
Hallo Frau Moser, nun habe ich auch Ihren weiteren Beitrag gelesen.

1. Nein, man bekommt keine Tropfen vorher ins Auge. ABER, Sie werden auch keine Schmerzen haben, wenn die Betäubung nachlässt. Wie gesagt, Dr. Schaller ist eine Kompetenz auf diesem Gebiet. ICH hatte nicht mal den Einstich der Spritze verspürt, wahrscheinlich auch dadurch, dass SOFORT nach dem Einstich die Betäubung wirkt. Auch wenn die Betäubung nachlässt, ca. nach 4 Stunden, hatte ich keine Schmerzen! Absolut nicht! Glauben Sie mir.

2. Auf diese Ärzte können Sie bauen!!!

Wenn Sie gestatten, würde ich von Ihnen gerne wissen,
1. Wie gross ist Ihr Tumor?
2. Wo liegt er?
3. Wie ist Ihr momentaner Visus auf dem Auge?
4. Haben Sie Metastasen? Ich hoffe nicht!
5. Wenn Sie keine haben, was tun Sie damit das so bleibt?

Das wäre es fürs erste:)

Nochmals alles Gute und Sie brauchen keine Angst, weder vor der Spritze noch vor der Bestrahlung zu haben!

Viele Grüsse auch an das Cyberknifeteam
Wolfgang Jakoby
Anonymer Nutzer
Am 10. Juni 2010 um 11:32
Von Anonymer Nutzer
Hallo Herr Jakoby,

vielen vielen Dank für Ihre Antworten.

1. Wie groß der Tumor ist, weiß ich nicht genau, nur dass er einen Zentimeter groß ist?
Er wurde als groß bezeichnet.
2. Ich weiß auch nicht genau wo er hinter dem linken Auge sitzt.
3. Der Visus ist auf jeden Fall momentan kleiner als normal.
4. Zwei ?? in meinem Körper müssen noch mit CT (wird morgen vorgenommen) abgeklärt?
Nach der CT kann ich erst sagen, wenn ich danach frage, ob Metastasen da sind?
5. WAS TUN SIE, DAMIT SIE WEITERHIN GESUND BLEIBEN?

Ich danke Ihnen nochmals vielmals, dass Sie sich gemeldet haben!

Ich habe im Zentralklinikum Augsburg, bei Prof. Dr. Müller meine Diagnose am 19.05. erhalten. Zu diesem Zeitpunkt und auch am 01.06. in München bei Prof. Dr. Wowra habe ich immer noch so unter Schock gestanden, dass ich wenige Fragen hatte und auch das Thema in seinem Umfang (Fachbegriffe) mich in den ersten Tagen sehr überfordert hat.

Wobei ich wirklich sagen muss, dass ich mehr fragen hätte dürfen, aber ich konnte es in diesen Momenten einfach noch nicht.

Ich habe heute auch eine E-Mail direkt an das Cyberknife Team in München mit einigen Fragen gesandt. Ich habe die CD mit meinen Aufnahmen. Weiß aber nicht, ob hier die Daten zum Visus, Größe, Prominenz des Tumors drinstehen?

Habe heute beim Cyberknife Team auf jeden Fall nach der Größe (der fachlich korrekten Größenangabe) meines Aderhautmelanoms nachgefragt.

Ich werde jetzt noch einmal eine E-Mail nach München senden und bitten, dass Sie mir Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer - mit Ihrem Einverständnis - bekanntgeben.

Es ist schon wichtig, dass in solchen Situationen die Patienten (stehen ja zu Hause meist alleine da, die Angehörigen sind genauso unsicher und unerfahren) untereinander Ihre Erfahrungen, Sorgen und Ängste ein wenig austauschen. Ein Gespräch mit anderen Patienten hilft enorm, die unbegründeten Ängste zu nehmen. Es gibt auf jeden Fall Mut und Kraft für die bevorstehende Behandlung.

Gerne bleibe ich mit Ihnen in Kontakt.

Vielen Dank noch einmal für alles.

Ich habe meine Entscheidung an Pfingsten (da durfte ich von Samstagmittag bis Montagabend nach Hause) wirklich in aller Ruhe getroffen und ich bin sicher, dass ich es richtig gemacht habe.

Sicher, man hat schon Ängste, habe Familie, Tochter, gerade 13 Jahre geworden, Ehemann (letztes Jahr im August Silberhochzeit gefeiert) will schon gesund werden und gesund bleiben.

Viele liebe Grüße und danke
Kornelia Moser

Gerne bleibe ich mit Ihnen in Kontakt.
Anonymer Nutzer
Am 10. Juni 2010 um 17:09
Von Anonymer Nutzer
Hallo Frau Moser,
ich verstehe Ihre Sorgen nur zu gut. Auch ich bin verheiratet seit 28 Jahren, habe 2 Söhne 27 und 28 jahre jung und eine Tocher 25 Jahre. Ich selbst bin im November 2009, 50 Jahre geworden und werde Garantiert noch älter!!! Das habe ich meiner Familie und den Ärzten versprochen. Was ICH verspreche wird NIEMALS gebrochen, auch von so einem Tumor nicht!!!

Was ich mache um so "Gesund" zu bleiben? Das würde, so glaube ich den Rahmen hier sprengen, das können Sie gerne per Mail, Telefon oder im persönlichen Kontakt erfahren. Da reicht 1 Stunde nicht aus, auch 5 Stunden nicht.

Auch ich und meine Familie waren geschockt, als ich im Januar 2008 diese Diagnose erfuhr. Mein Augenarzt hier in Kulmbach schickte mich nach Essen. 3 Tage später sagte man mir dort, dass ich mein Auge verlieren würde. Der nächste Schock. Die wollten mich gleich dort behalten, was ich aber ablehnte! Schon im Auto war der Schockzustand vorbei! Wirklich! Ich sagte zu meiner Frau, so nicht, nicht mit dir Wolfgang. Der Kampf gegen diesen "Teufel" im Auge begann. Aber rigoros und resolut. Ich sagte zu den Tumor, du wirst MICH nicht besiegen, NIE!!!

Zu Hause begann ich im Internet zu recherchieren und habe Gott sei Dank vom Cyberknifezentrum München-Großhadern erfahren. Ja, Frau Moser ich habe mir alles aber alles selbst zusammengetragen. Auch das, was ich sonst ausser der Bestrahlung noch gegen diesen Tumor unternehmen kann. Meine Frau "darf" mich seelisch unterstützen, das wars aber auch schon. Alles, aber alles andere sagte ich, werde ich selbst in die Wege leiten. Meine Kinder wollten mir helfen, aber ich lasse das nicht zu. ICH werde den Tumor besiegen! Sicher! Vielleicht kommt das etwas überheblich rüber, aber ich habe eine enorme Willenskraft, wenn nicht eine abnorme!

Ich hoffe für Sie, dass bei der CT Untersuchung keine Metastasen gefunden werden!

Ein paar kleine Tips von mir vorneweg und bitte verstehen Sie, ich bin KEIN Arzt und würde mir dies auch niemals anmaßen! Ich schreibe und sage NUR was mir gut tut und warum es mir immer noch so blendend geht und auch weitergehen wird.

1. Bitte KEINE Angst!!! Vor nichts und niemanden! Das gibt den Tumor NUR Nahrung!
2. Lassen Sie sich nicht zu sehr behüten, wobei ein paar Streicheleinheiten schon gut tun!:))
3. Machen Sie niemals den Fehler aufgeben zu wollen. Bitte niemals!
4. Schmieden Sie unbedingt Zukunftspläne, lassen Sie die Gedanken an den Tumor nicht an Sie ran. Sicher die kommen, aber verdrängen Sie das, machen Sie dann SOFORT etwas anderes, HObby oder egal was, NUR nicht die Gedanken an dem Tumor und was evtl. sein könnte, NIEMALS ranlassen!
5. IMMER Positiv denken!

Das war von meiner Seite das Psychische.
Was ich alles in der Ernährung umgestellt habe und das RIGOROS, von einem Tag auf den anderen! Was ich auch "alternativ" mache, darüber sollten wir uns gesondert unterhalten, wenn Sie interessiert sind. Ich gebe das gerne weiter um andere Betroffene zu helfen!

Noch etwas positives zum Schluss zu diesen Tumor, wenn man einem Tumor etwas positives abgewinnen kann. ICH kann das!

1. Es muss NICHT sein, dass ein Aderhautmelanom streut, d.h. Metastasen macht!
2. Von diesem "Ding" gibt es mehrere Formen, z.B. Die Zellzusammensetzung und und und
3. Außerdem muss man nicht daran sterben, die Prozentzahl ist ca. bei 35% - 40%. ICH gehöre zu den anderen Prozentzahlen, Sie Frau Moser hoffentlich auch!

Ich freue mich von Ihnen per Mail oder Telefon zu hören! Vielleicht macht mein Bericht ja auch noch andere "Betroffene" Mut! Die Hoffnung stirbt zuletzt!!! Diese NIEMALS aufgeben, ebenso zeigen Sie bitte NIEMALS Angst! Denken Sie IMMER Positiv!

Viele Grüsse und alles erdenklich Gute wünscht Ihnen
Wolfgang Jakoby
Anonymer Nutzer
Am 11. Juni 2010 um 09:51
Von Anonymer Nutzer
Hallo Herr Jakoby,

habe Ihre Nachricht gelesen. Habe heute noch einmal nach München eine Mail gesandt, mit der Bitte um Ihre Mail-Adresse und Telefonnummer.
Habe auch noch nach Antwort von meinem gestrigen Mail gebeten und auch noch nach meinem Visus am linken Auge nachgefragt.

Sie haben Recht. Die Krankheit darf nicht das ganze Leben bestimmen.

Jetzt heißt es auch positiv denken und wirklich an sich denken: Hobbys ausleben, schöne Sachen zu machen, für die man sich sonst vielleicht zu wenig Zeit genommen hat. Und auf keinen Fall in die Grübelecke gehen.

Ich hoffe sehr, dass das Cyberknife-Team meiner Bitte nachgeht. Denn ein gutes Gespräch mit anderen Menschen, die so eine schwere Situation schon gemeistert haben und voller Kraft und Energie durchs Leben gehen, das ist für mich besser als eine "Tablette", denn das ist Medizin für die Seele und die benötigt jetzt positive Anregungen und Stärkung.

Ich denke, jede Krankheit hat ihren Sinn, vielleicht mal wieder nachzudenken, wo man etwas im positiven Sinne ändern könnte, sei es im Familienleben, oder im Berufsleben oder im Freizeitbereich mit Freunden usw. ...

In diesem Sinne nochmals danke, dass Sie mir den Rücken so stärken, wir sind fast gleich alt, ich hatte im Februar 2010 meinen 51. Geburtstag und fühle mich schon noch stark genug, das Zepter weiter in der Hand zu halten.

Viele liebe Grüße an Sie und einen schönen Tag
Kornelia Moser
Anonymer Nutzer
Am 11. Juni 2010 um 11:12
Von Anonymer Nutzer
Hallo Frau Moser,

ich habe auch dem Cyberknifeteam gesagt, dass Sie meine Telefonnummer und E-Mail an Sie rausgeben dürfen. Kein Problem.

Auch Sie haben Recht, positive Gespräche, Aufklärung und trotz allem voller Zuversicht in die Zukunft schauen ist besser als jede "Tablette".

Aber man braucht schon gute Medizin, gute Ärzte und noch einiges mehr. Gute, bzw. sehr Gute Ärzte haben Sie in München-Großhadern gefunden, ganz sicher!

Auch die bestmöglichste, schmerzfreie und angenehmste Behandlung haben Sie sich rausgesucht. Vor allem die genaueste Behandlung die es gibt um nicht "Gesundes Gewebe" zu schädigen!

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen schönen Tag und ich warte auf Ihren Anruf oder Mail.

Viele Grüsse
Wolfgang Jakoby
Anonymer Nutzer
Am 11. Juni 2010 um 17:32
Von Anonymer Nutzer
Hallo Herr Jakoby,

habe heute in München angerufen, leider war es nicht möglich, Ihre Telefonnumer und E-Mail zu erhalten.

Die Dame sagte am Telefon am Montag kann ich mich noch einmal melden, da alle schon außer Haus seien.

Ich versuche jetzt das Wochenende abzuschalten und das Thema ruhen zu lassen.

Dann geht es nächste Woche weiter, aber nicht nur dieses Thema, sondern auch schönere Dinge des Lebens.

Nochmals herzlichen Dank für Ihre fürsorgliche Betreuung.

Viele Grüße
Kornelia Moser
Anonymer Nutzer
Am 12. Juni 2010 um 11:00
Von Anonymer Nutzer
Hallo Frau Moser,
ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und erholsames Wochenende!

Sollte Ihnen aber noch irgendeine Frage einfallen, lassen Sie es mich ruhig wissen.

Viele Grüsse
Wolfgang Jakoby
Anonymer Nutzer
Am 12. Juni 2010 um 12:23
Von Anonymer Nutzer
Hallo Herr Jakoby,

das wünschen ich Ihnen auch und Ihrer Familie!

Ja, mir ist noch eine Frage eingefallen: Von Wobenzym N habe ich gehört. Das soll einer Strahlenentzündung vorbeugen.

Haben Sie damit auch Erfahrungen?

Zum Abschluss noch ein kleines Zahlenrätsel? Was könnte das sein?

54321 = 12345 Beispiel

13280 = ?

58668 = ?

In diesem Sinne wünche ich Ihnen viel Spaß beim Rätseln und auf Ihre richtige Reaktion!!!

Gerne würde ich mich noch weiter mit Ihnen austauschen. Man ist vor so einer Behandlung schon sehr allein und denkt viel zu viel nach.

Viele Grüsse
Kornelia Moser

PS.: Lösen Sie das Rätsel bitte!!!
Anonymer Nutzer
Am 12. Juni 2010 um 18:00
Von Anonymer Nutzer
Hallo Frau Moser,

habe 5 Stunden nachgedacht, doch leider komme ich dem Rätsel nicht auf die Spur.

Ich kenne Wobenzym N aber ich habe das nicht genommen.

Ich habe nach der Strahlenbehandlung 4 Wochen gewartet, dann habe ich mit meiner speziellen alternativen Therapie angefangen.

Denn es verträgt sich nicht immer, sofort mit der Strahlenbehandlung, irgendetwas einzunehmen.
Aber ich denke das wissen die Ärzte besser.

Viele Grüsse
Wolfgang Jakoby
Anonymer Nutzer
Am 12. Juni 2010 um 18:43
Von Anonymer Nutzer
Hallo Herr Jakoby,

drehen sie die jeweilige Zahlenreihe um, wie die erste vorgegebene:

54321 = 12345

bei den anderen beiden Reihen brauchen sie auch nur die Zahlen umdrehen, und beide Zahlenreihen zusammensetzen und Sie können mich erreichen!!!

Das ist die T. Nr. von mir!!!

Hoffentlich konnte ich Ihnen damit helfen!!

Das ist mein Versuch mit Ihnen in Kürze in Verbindung treten zu können!!
Anonymer Nutzer
Am 12. Juni 2010 um 18:44
Von Anonymer Nutzer
Viele Grüße habe ich vergessen, Entschuldigung

Kornelia Moser
Anonymer Nutzer
Am 13. Juni 2010 um 08:14
Von Anonymer Nutzer
Hallo Frau Moser,
einfach Genial!

Wenn Sie mir noch mitteilen, wann es Ihnen am besten passt, werde ich versuchen Sie zu erreichen.

Schönen Sonntag und viele Grüsse
Wolfgang Jakoby
Anonymer Nutzer
Am 13. Juni 2010 um 11:49
Von Anonymer Nutzer
Hallo Herr Jakoby,

wusste mir keine andere Wahl mehr, war gestern den ganzen Nachmittag alleine und bin
zu sehr ins Grübeln gekommen. Da fiel mir ein, dass ich mich vielleicht ein bisschen ablenken muss.

Nur immer an das Eine denken, ist nicht gut, und Musikhören hat mich auch nicht so beruhigt, wie es sonst der Fall ist, wenn ich mal nachdenklich bin und grüble.

Sie können mich heute jederzeit erreichen!!!!

Mit freundlichen Grüßen

Kornelia Moser

PS.: Zahlenrätsel und Sudoku beruhigen ungemein!!!
Anonymer Nutzer
Am 13. Juni 2010 um 18:20
Von Anonymer Nutzer
Hallo Herr Jakoby,

danke, vielen Dank, das Gespräch mit Ihnen hat mir sehr geholfen. Ich bin wesentlich ruhiger und mit einigen Veränderungen, die auf mich zukommen kann ich sehr gut leben. Ich werde mich jetzt intensiv damit befassen und zur Tat schreiten.

Ich habe jetzt wieder Mut und die Kraft das Zepter in die Hände zu nehmen und zu halten und alles zu tun, um wieder fit und gesund zu werden. Mein Geist ist top und mein Körper wird das jetzt auch bald sein.

Nochmals herzlichen Dank, ich melde mich auf jeden Fall wieder bei Ihnen.

Viele Grüße auch an Ihre Familie

Kornelia Moser mit Familie
Anonymer Nutzer
Am 14. Juni 2010 um 12:14
Von Anonymer Nutzer
Hallo Frau Moser,

es freut mich sehr, dass ich Ihnen mit meinen Worten etwas helfen konnte.

Nochmals betone ich, dass Sie mit dem Cyberknife und den Ärzten in München die absolut beste Entscheidung getroffen haben!

Wissen Sie es gibt an jeder Sache eine gute und eine Schlechte Seite, selbst an einem Tumor.

Ich finde, die Gute Seite ist, wenn ich jemanden helfen kann wie Ihnen, da ich mittlerweile sehr viel darüber weiß.

Bei Fragen an mich, bitte keine falsche Scham, einfach fragen! Ich habe wirklich kein Problem damit, wenn ich helfen kann, sei es nur mit Worten und mit meiner mittlerweile 2 1/2 jährigen Erfahrung über diesen Tumor.

Viele Grüsse
Wolfgang Jakoby
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Anonymer Nutzer
Am 18. August 2009 um 17:10
Von Anonymer Nutzer
… habe schon einiges über CyberKnife gehört/gelesen, was man so liest hört sich alles bestens an. Ich selbst habe einen Tumor (gutartig) und bin am überlegen, ob diese Methode etwas für mich ist.
Für mich stellt sich die Frage, wie es sich nach der Behandlung mit CyberKnife verhält… Darf man direkt nach Hause gehen? Hat man danach schmerzen (wenn ja, wie stark/lang), Nachsorge?, etc…
Vielleicht gibt es ja ein paar die diese Behandlung schon hinter sich haben und können mir durch ihre Erfahrungen mitteilen, was sie im nachhinein davon halten und ob sie es weiterempfehlen würden.
Anonymer Nutzer
Am 04. November 2009 um 09:19
Von Anonymer Nutzer
Hallo Pet,
zu deiner Frage:
Ja, ich habe bereits eine Behandlung im Cyberknife-Zentrum in München hinter mir (Aug. 2008). Habe ebenfalls einen (hoffentlich) gutartigen Tumor (Meningeom) an einer total bescheuerten Stelle (Schädelbasis links).
Nach einem Horrorspießrutenlauf mehrere Monate über Neurochirurgie Großhadern, Klinikum Rechts der Isar kam ich dann durch absoluten Zufall an diese Adresse.
Für mich war nach den schrecklichen Erfahrungen, die ich bereits hinter mir hatte, das erste Beratungsgespräch mit Dr. Wowra eine unglaubliche Erleichterung. Er klärte mich in einer entspannten, angenehmen Atmosphäre über alle Fragen ohne Zeitdruck auf. Für mich war danach klar, dass ich diese Behandlung machen lassen will. Ein Problem musste ich noch lösen: Die Krankenkasse (TK) weigerte sich trotz Widerspruch und hartnäckigen Versuchen, die Kosten für diese Behandlung zu übernehmen. Nach einem Kassenwechsel zur AOK und erneuter Wartezeit konnte ich dann im Aug. 2008 behandelt werden.
Die Behandlung ist vollkommen schmerzfrei, nur eine doch längere Zeit ruhig liegen und alles andere geschieht ruhig und automatisch. Nach der Behandlung hatte ich überhaupt keine Probleme, konnte gleich nach Hause – ging auch sofort wieder arbeiten. Die Symtome, die ich vor der Behandlung hatte, verschwanden im Laufe von ca. einem halben Jahr. Erste Aufnahmen (MRT) nach einem halben Jahr zeigen laut Dr. Wowra eine diskrete Verkleinerung des Tumors. Leider treten aber seit Sommer 2009 verstärkt neue Symptome auf: Druck, Spannung, kurzzeitige Kiefernsperre. Hängt wohl damit zusammen, dass der Trigeminus von dem Tumor befallen ist. Bin momentan doch deshalb wieder etwas angespannt. Nächste Aufnahmen werden erst im Februar 2010 gemacht.
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